Brescianello TISBE | Liederhalle Stuttgart (2012)

Oper in drei Akten in italienischer Sprache nach einem Libretto von Jacopo Martello
Konzertante Uraufführung am 30.9.2012

Nina Bernsteiner | Tisbe
Flavio Ferri-Benedetti | Licori
Julius Pfeiffer | Pyramus
Matteo Bellotto | Alceste
il Gusto Barocco – 
Stuttgarter Barockorchester

 

CD-VERÖFFENTLICHUNG

 

RADIO-KRITIK

bei SWR2 mitgeschnitten:

BILDMATERIAL

 

PRESSESPIEGEL

„Es gelingt dem Dirigenten Jörg Halubek, mit sicherer Hand das Ensemble zusammenzuhalten – seine temperamentvolle Leitung dieser Aufführung führt ausgesprochen schön vor Ohren, welches musikdramatische Meisterwerk Brescianellos Tisbe ist. Mit seinem 2008 gegründeten Stuttgarter Barockorchester Il Gusto Barocco steht Halubek hierfür ein mit hervorragenden Spezialisten Alter Musik besetzter Klangkörper zur Verfügung, der mit nie versagender Präzision ein reiche Palette an instrumentalen Farben bereithält und vor allem jene Musikalität mitbringt, der es zu verdanken ist, dass diese bislang verborgene Barockoper nie all ihrem Ausdrucksreichtum und charmanten Eleganz erklingen kann.“ (klassikheute.com, 31.10.2014, zur Rezension von Detmar Huchting)

„Mit dem schlank besetzten Stuttgarter Barockorchester Il Gusto Barocco musiziert der junge Dirigent Jörg Halubek das Werk tänzerisch-beschwingt und charmant.“  (musikansich.de, 21.09.2014, zur Rezension von Sven Kerkhoff)

„Besonders hinreißend spielt aber in dieser Aufnahme das Stuttgarter Barockorchester (Il Gusto barocco) unter Jörg Halubek– was für ein sinnlicher, durchsichtiger, federnder Klangkörper! Das Ensemble hat sich 2008 gegründet und ist noch nicht so berühmt, wie sie es das bei dieser Qualität verdient hätte – meines Wissens ist dies die allererste CD von ihnen. Mit denen würde ich sehr gerne auch die Großen wie Händel, Bach und Vivaldi hören, und ich hoffe, dass nicht zuletzt dieser Aufnahme wegen auch endlich diejenigen aufhorchen werden, die in der Lage sind, Orchesterkarrieren nachhaltig zu beflügeln.“ (kulturradio vom rbb, 11.12.2014, zur Rezension von Matthias Käther)

„Brescianello weiss so melodiös wie virtuos für die Stimme zu schreiben und seine Arien fast so brillant einzukleiden wie der junge Händel (…) Jörg Halubek und das von ihm gegründete Ensemble „il Gusto Barocco“ beweisen mit plastischem, biegsamen, wenn auch hin und wieder zu motorischem Spiel, dass sie inzwischen zur ersten Riege der deutschen Barockorchester gehören.“ (Opernwelt, Ausgabe November 2012, zur Rezension von Uwe Schweikert)

„Eine Uraufführung mit dreihundert Jahren Verspätung und eine herausragende künstlerische Leistung verleihen dieser „Tisbe“ das Siegel des Außergewöhnlichen.“ 
(Stuttgarter Zeitung, 4.10.2012, Markus Dippold)